Eine interessante Feststellung!

Durch eine Untersuchung wurde festgestellt, dass es in unserer Sprache nicht wichtig ist, ob eventuell Buchstaben verwechselt wurden.

Nur der erste und der letzte Buchstaben müssen korrekt sein, dann ist es möglich, den Satz fließend richtig zu lesen.

Es würde mich nun einfach interessieren, ob diese Aussage auch für solche Personen gilt, die unsere Sprache lernen, oder ob sie nur für Muttersprachler stimmt.

Dann würde mich interessieren, ob das in anderen Sprachen auch getestet wurde und zutrifft.

Hier ein Beispiel - viel Spaß:

Es ist eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der
ricthgien Stlele setht . Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.

Aha! Interessant!
Ich habe de letzten Abschnitt onhe Porbelme geleesn!)))

In Englisch ist es auch wahr.
Ich spreche Englisch, und nur ein wenig Deutsch, aber ich kann das gemischtes deutsches Beispeil verstehen.

Ich habe das auch schon gelesen und finde das faszinierend. Unser Gehirn ist wirklich ein wahres Wunder :slight_smile:
Irene wird sich sehr für Eure Erfahrungen interessieren. Im Moment macht sie aber gerade eine Reise.